Montag, 21. Februar 2011

So So

Yes, Ya und Yebo!

So, morgen vor 6 Monaten bin ich in in einen Flieger richtung Suedafrika geflogen und das sagt mir das morgen genau die Haelfte meiner Zeit um ist.

Eine Menge ist passiert seit dem letzten Eintrag und ich versuche mich hier kurz zu fassen.
Am 31. Januar bin ich um 23:00 mit dem unglaublichen Opel Corsa zum Flughafen Kapstadt's gefahren um meinen Baba und Andrea aufzusammeln.
Natuerlich war der Flug aus Amsterdam der einzige von 20 der sich verspaetete...
Um 1 Uhr Nachts dann konnte ich meinen Baba dann durch die Schiebentueren vom Trakt der Internationalen Ankuenfte gehen sehen.
Dann sollte es auch schon losgehen nach Sea Point zur Unterkunft von Uwe Seelers Schwiegersohn. Leider ging das Parkticket nicht und den ersten Eindruck den die Neuankoemmlige bekommen war, dass der Parkposten nauerlich nicht auf seinem Platz sitzt um mir zu helfen....
Also eier ich 30 Minuten auf dem Flughafen rum um irgendwie aus dem Parkhaus auch wieder herauszukommen.
Letztendlich wurde es mir dann gestattet das Parkhaus gebuehrenfrei zu verlassen und auf ging es in Richtung Sea Point.

Mit meinem alten Herren und seiner Freundin hatte ich wirklich eine schoene Zeit.
Es wuerde nun allerdings viel zu lange dauern alle Aktivitaeten aufzuzeahlen und so nenne ich als persoehnliche Highlights: Lionshead, Sonnenuntergaenge und Kapstadts Kueche.

Zwischendrin bin ich dann, als die Reisenden auf der Garden Route unterwegs waren, bei meinem Halbzeit-seminar. Es wurden Ziele gesetzt, Drachenboot gefahren, Teambildene Einheiten abgeleistet und vergeblich versucht ein Hippo in dem Naturreservat, indem sich das ganze abgespielt hatte, zu finden.

Ausserdem hatte ich meine erste kleine Panne, naehmlich einen Platten den ich beim Reifenhaendler schnell fuer 50 Rand, hab beheben lassen.

Das Seminar hat mir sehr Spass gemacht und hat mir auch nochmal einen kleinen Stupser gegeben.
In der Einheit in der es um die Zielsetzung fuer die naechsten 6 Monate ging wurde mir bewusst, dass ich eigentlich garkein konkretes Ziel hatte.
Nun moechte ich aber wirklich erreichen, dass Hlumisa aus Mrs. Africas Klasse am Ende meines Aufenthals faehig ist alleine am Computer zu arbeiten.

Dazu gebe ich ihr nun immer Mittwochs und Donnerstags Computerunterricht.
Ausserdem helfe ich Tysesha wieder ihre Arbeit am Computer zu machen und bin immoment dabei ihr beizubringen nicht jeden Buchstaben von der Tafel zu kopieren, sondern vielleicht auch mal ganze Woerter.

Fussball wird natuerlich auch noch gekickt und das Wetter ist weiterhin staendig heiter.
Ich hoffe ich konnte nochmal einen kleinen Eindruck vermitteln!
Over And Out
Jesse in Suedafrika

Freitag, 28. Januar 2011

Halbzeitpfiff

Howzit, Howzit, Howzit,
ich habe mich endlich mal wieder dazu durchgerungen hier einen neuene kleinen Eintrag zu verfassen, nachdem der letzte ja auch schon wieder ein Monat her ist.

Mir geht es hier immernoch wunderbar und das Wetter wird eigentlich, wie auf der Seite ja zu verfolgen, auch nicht wirklich schlechter.
Ich fang mal mit Weihnachten an.
Am 24. nachdem ich zahlreiche Familienanrufe hinter mich gebracht habe, bin ich zu Kirstie ruebergeflitzt und habe ihr, wie es sich am 24. in Deutschland gehoert, mein Geschenk gegeben.
10 Pounds fuer ihre Reise nach England und ein Buch. ja ich weiss, extrem einfallsreich.
Abends habe ich mich dann in die Kirche bewegt und bei der Gastfamilie, bei der wir den Rest der Ferien verbrachten, gabs dann die Geschenke. Da war es aber schon der 25.
Spaeter am 25. wurde dann viel gegessen, mit der ganzen Familie und Abends Poker gespielt und Wasser getrunken.

Am Neujahr sind Kirstie und Ich im 2farbigen Opel Corsa zur Waterfront gefahren, da ich gerne in der Stadt sein wollte zum neuen Jahr und weil dort ein Feuerwerk zu bestaunen war. Dies war allerdings nicht wirklich lang, da das Stadion fuer die WM nebenan viel mehr Geld kostet, als es einnimmt.
Naja, abends ging es dann wieder zur Gastfamilie, an Grill gesetzt und geschnackt.
Am 1 Januar war ich dann Surfen und habe den Tag genossen. Alles in Allem hatte ich sehr gemuetliche Festtage, bei denen mir jedoch Freunde, Familie und komischerweise der hamburger Schneematsch gefehlt haben.

Nun bin ich hier wieder in der Schule zu gange. Meine Freundin ist auch Weg und deshalb lenke ich mich nun mit mehr Arbeit gegen ihre Abwesenheit ab.
Ich bin nun in der 2. Klasse von Mrs. Africa in der Grundschulabteilung. Keine Arbeit die extrem viel Veraenderung schafft, aber ich denke es ist eine grosse Hilfe jemanden in der Klasse zu haben der einem hilft.
Es ist alles relativ simpel, die Hefte der Kinder mit Umschlaegen austatten, ihnen beim Lesen helfen, Arbeit ueberpruefen, wenn sie gerade mit einem Kind ein Test macht und so weiter und so fort.
In der ersten Pause gehe ich nun immer auf den kleinen Schulhof der Grundschueler und spiele dort Fussball mit den Kids, da sie Beschaeftigung brauchen und ihre Zeit sonst mit WWE Wrestling Nachahmungen verbringen.
Da ist es doch besser, wenn 30 Kinder hinter einem Ball herennen und sich freuen wenn der Ball die imaginaere Linie zwischen Baum und Laterne ueberquert.
Meine Regeln:
1. No swearing
2. No sliding
3. No fighting
4. No kicking the ball over the fence
und 5. Have fun!
werden vor und nach dem "Spiel"wiederholt und in den meisten Faellen auch befolgt.
Bei nicht beachtung der Regeln, droht die Linie und man kann leider nicht mehr mitspielen. Jaja, so weit ist es jetzt schon. Vor ein paar Jahren selber die Schulbank gedrueckt und nun schon Regeln aufstellen...

Nun sind ja auch schon 5 Monate und 6 Tage rum und wenn ich drueber nachdenke ging die Zeit viel zu schnell vorbei.

Das ist so der Stand der Dinge und wenn es noch was zu ergaenzen gibt, sollte es hier zu lesen sein!
Gruesse nach Hamburg und nach dort wo sich der Leser aufhaelt.
Jesse

Samstag, 1. Januar 2011

Fotos

Neue Fotos auf der rechten Seite als link!

Samstag, 18. Dezember 2010

Gardenroute 2.0

Yebo und Hello again!
Gestern Abend bin ich wieder "zuhause" in Kapstadt angekommen.
Eine Tour, eigentlich sollte sie 12 Tage dauern, wir haben aber nur eine Woche draus gemacht, voller Erlebnisse, schoener Landschaft und leider mehr Wolken als Sonne.

Den ersten Stop haben wir in Mosselbay gemacht, wo ich mir eine Tour auf dem Shark Warrior zum Haitauchen gebucht hatte. Frueh morgens dort zum Treffpunkt gefahren, ein super Fruehstueck gehabt und dann ab aufs Boot um 20 Minuten lang rauszupaddeln auf den Ozean.
Leider war das Wetter nicht das allerbeste und so war es recht schunkelig. Zum Glueck hatte ich meine Tabletten gegen Seekrankheit dabei, die mich davor bewahrt haben als Hamburger Jung auf hoher See zu versagen. 2 Leute konnten allerdings nicht an sich halten.
3 White-Sharks tauchten nach ca. einer halben Stunde auf!
Rein in das Neopren und ab in den Kaefig. Stille, unter Wasser war nichts zu hoeren und auf einmal vernahm ich ein Donnern gegen den Kaefig, weil von Rechts ein Weisser Hai seine Flosse am Kaefig geschuppert hat.
Die Tiere sind halt echt nicht ohne, besonders dann nicht wenn sie aus dem Nichts mit weit geoeffnetem Kiefer auf dich zu schiessen.
Zurueck nach Mosselbay gings dann nach ca. einer halben Stunde mehr.
Die DVD von dem Trip wurde natuerlich, wie es sich als Tourist gehoert, gekauft und kann nach meiner wiederkehr bestaunt werden.
Zurueck in Mosselbay, auf dem Campingplatz, den wir nach langem Suchen gefunden hatten, musste ich mich erstmal 1 1/2 Stunden erholen.
Muckelig im Zelt das Buch ausgepackt und gelesen.
Von Mosselbay ging es dann nach Wilderness.
Einem kleineren Ort auf der Gardenroute.
Dort haben wir uns den Bigtree angesehen, ein gigantischer Baum inmitten von einem Nationalpark und haben den Sonnenuntergang am Strand genossen. In unserer Unterkunft hatten wir keine Dusche, aber dafuer ein Bad.Ausserdem habe ich gemerkt, dass man Elektrizitaet sehr zu schaetzen lernt, nach 2 Naechten auf dem Campingplatz.
Allerdings muss ich hinzufuegen, dass unser "Explorertent", dass Kirstie sich von einem Freund geliehen hat ein eher stures Model gewesen ist, dass uns auch spaeter noch Probleme bereiten sollte.
Von Wilderniss ging es dann weiter nach George. Hier war ungefaehr garnichts los und so fuhren wir weiter nach Knysna mit einem Zwischenstop in Victoriabay. Victoriabay war meiner Meinung nach der schoenste Ort an dem wir verweilt haben. Fotos sind auch hiervon zu betrachten. In Knysna wollte ich unbedingt eine von den so oft in Reisefuehrern versprochene Lagune finden! Gesagt, getan. Ein Strand, einer Insel, an dem nicht viel los war, mit warmen bis kuehlem, flachen Wasser. Einsiedlerkrebse und 30 grad machten diesen Tag wunderschoen. Uebernachtet wurde dann auf einem Campingplatz in Plettenbergbay. 90 Rand pro Person und ein koennerhaft aufgebautes Zelt machten dieses Campingerlebniss um einiges mehr ertragbar als das in Mosselbay. Hier herrschte ausserdem kein Wind, der sich zum Ziel gesetzt hatte das Zelt umzudrehen.
Weiter auf der Gardenroute am naechsten Morgen richtung Port Elizabeth.
An diesem Tag kamen wir an dem hoechsten Bungeejumpingsprung von einer Bruecke vorbei. Dem 2. hoechsten der Welt, nachdem die Japaner in Tokio den eigentlichen Nutzen ihrer Hochhaeuser gefunden hatten.
Nach 30 Minutenlangem ueberlegen konnte ich dem guten Wetter und dem Fakt, dass ich mir in den Ar*** beissen wuerde, wuerde ich es nicht machen, nichtmehr wiederstehen und bin die 216 Meter dort runtergehuepft.
Auch hiervon gibt es ein wunderschoenes Video und viele Fotos.

Weiter nach dem besten Erlebniss ging es dann nach Jeffreysbay. Hier herrschte immernoch wunderschoenstes Wetter und deswegen habe ich mir hier auch ein Surfboard geliehen. Ich musste mich noch nicht einmal in den Neoprenanzug zwaengen sondern konnte einfach drauf los "von gigantischen Wellen unter Wasser gezwungen werden". Abends sind wir dann in Port Elizabeth angekommen. Abends haben wir uns hier wieder einen Campingplatz gesucht, der ein wenig abgelegen von Port Elizabeth und fuer super reiche war.
Zum Glueck haben wir hier den letzten Tag der Nichtsommersaison und somit der billigeren Variante, erwischt.
Am Naechsten Tag haben wir uns das WM Stadion angesehen und haben Kirsties alte Wohngegend bestaunt.
Ihr altes Haus, Schule, etc.
Von Port Elizabeth ging es dann wieder nach Plettenbergbay um auf dem gleichen Campingplatz wie zuvor zu ubernachten. Jetzt kommen wir zu dem zuvor erwaehnten Problem. Das Zelt wurde nicht 100prozentig richtig aufgebaut und so staute sich das Regenwasser auf dem Zelt. Als Folge davon regnete es auf unsere Koepfe. Morgens um 5 im stroemenden Regen das Zelt zusammengeschmissen und in die einzig sichere Unterkungt gefluechtet. Meinen Opel Corsa! So sind wir dann im Regen ein ganzes Stueck zurueck auf der Gardenroute nach Outshoorn gefahren um die Cango Caves zu besichtigen.
Hier haben wir uns in ein Backpackers eingebucht und hatten unser eigenes Zimmer mit Bad und so weiter und so fort fuer 125 Rand pro Person.
Das Beste an dieser Unterkunft war allerdings das Fruehstueck. Fuer Umgerechnet 3 Euro wurden wir mit Fruechten, Toast, Marmelade und Tee versorgt. Plus,Kirstie hatte Muesli und ich Straussenruehrei und Straussensausage. Mit dem besten Fruehstueck im Magen seit ich hierbin ging es dann zu den Cango Caves. Einem gigantischen Tropfsteinhoehlenkomplex. Hier konnte man Waehlen, zwischen dem langweiligen Standardprogramm einer Fuehrung und der unglaublich fantastischen Adventuretour. Die Adventuretour dauerte 90 Minuten und damit eine halbe Stunde laenger als ihr langweiliger Partner. Sie fuehrte durch 30 Zentimeterbreite Loecher durch die man sich durchzwaengen musste und war sehr sehr erlebnissreich!
Auch hiervon habe ich einige Fotos geschossen.
Zurueck ging es auf der Route 62, auf der ich ein Erdmaenchen und 2 Affen uber die Strasse hab laufen sehen.
Alles in Allem habe ich extrem viel Spass gehabt und hatte eine wunderbare Woche voller Abwechslung!

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Garden Route

So Freunde,
heute geht es dann ja auch schon los.
Wir starten heute nach der Schule in Richtung Mossel Bay, einem kleinen Ferienort auf der Gardenroute.
Mossel Bay ist als die Hauptstadt der Garden Route bekannt und beherberg ausserdem ein Whiteshark Cage Diving unternehmen, bei dem ich mir fuer morgen, Samstag den 11., eine Tour gebucht habe um den weissen Hai mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Wo wir schlafen wird spontan geplant und ich und Kirstie werden wohl dazu gezwungen sein, uns die eine oder andere Nacht im Opel Corsa zu falten.
Hier fangen heute die Sommerferien an und alle hoffen, dass Father Christmas nicht aufgrund eines Hitzeschlags vom Schlitten faellt.
Ich werde diese Ferien bei der Gastfamilie verbringen, bei der ich auch die ersten paar Tage war und in einem "Naturprojekt" arbeiten. Entweder Table Mountain National Park oder ein Projekt in der Naehe vom Haus der Gastfamilie.
Sollte ich nicht dazu kommen, wuensche ich hier allen ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2011. Ab Neujahr sind es nurnoch knapp 9 Monate, die ich hier verbringe.
Bis Bald und so weiter.
Jesse

Sonntag, 28. November 2010

Neue Fotos!
Link auf der rechten Seite des Blogs

Montag, 22. November 2010

Time Flies!

Ein herzliches "Hallo" sag ich.
Schon wieder ist es fast einen Monat her, seit ich den letzten Blogeintrag verfasst habe und es fuehlt sich an als ob es  2 Wochen gewesen sind.
Mir gehts immernoch sehr, sehr gut hier auf der anderen Haelfte des Erdballs.
Die Sonne wird immer waermer und diese Woche macht das Wetter wieder einen grossen Schritt in Richtung Hochsommer mit 40 Grad.
Zum Thema Arbeit kann ich eigentlich garnicht so grosse Unterschiede zum letzten Mal nennen, bis auf das es nicht mehr und zum Glueck auch nicht weniger geworden ist.
Diese Woche richten wir die andere Haelfte des Raums her, der mal zu einem kleinen Fitnessraum werden soll.

Ich fange so langsam an super Leute von hier kennen zu lernen mit denen man seine Zeit verbringen kann, worueber ich extrem froh bin. Froh deshalb, weil ich nicht mein ganzes Jahr nur mit den Deutschen Voluntaeren Dinge unternehmen will. Ich denke einfach, dass mich das sehr von einem tieferen Einblick in Jugendkultur und Land, den ich in einem Jahr Zeit gewinnen will, abhalten wuerde.
Das soll allerdings nicht heissen, dass ich mich vollkommen von Leuten aus Deutschland abgrenzen will!

Deshalb war ich dieses Wochenende, am Freitag um genau zu sein, auch mit Leuten aus dem kleinen Fitnessstudio, in das ich jetzt gehe, unterwegs.
Es wurde gegrillt, es wurden mir viele Fragen gestellt, viel Musik gehoert und ich habe das Gefuehl, dass ich mit den Leuten von dem Abend in Zukunft oefter unterwegs sein werde.
Mein Auto laeuft immernoch sehr gut und sobald ich ein Problem habe, wird es sofort von dem Besitzer erledigt!
Ich denke, dass ich sehr viel Glueck gehabt habe mit dem Deal den ich vor ca. 1 nem Monat gemacht habe, aber aus meinen Erfahrungen hier in Sued-Afrika weiss ich auch, dass man sich am Besten nicht zu frueh freuen sollte!

Weiterhin habe ich mir jetzt einen Neoprenanzug gekauft und es fehlt nurnoch das Surfboard, dass ich mir bisher immer Leihe, um Surfen zu gehen wann immer und wie lange ich will.
Ich habe einen recht guten Deal mit dem Surfshop gemacht: Neoprenanzug und 10 mal Board leihen fuer 1500 Rand. Normalerweise kostet der Anzug alleine so viel und somit bekomme ich das Surfbrett eig. jedes Mal umsonst.
Diese Woche werde ich wohl mind. einmal an Strand fahren, mich das sechste Mal auf das Board schwingen und die Wellen noch besser kennen lernen.

Am 10ten Dezember fangen hier dann die Sommerferien an.
Ich werde mich zusammen mit Kirstie, die hier an der Schule mit uns Arbeitet, auf die Gardenroute fuer 12 Tage begeben. Auf dem Programm steht bisher hochster Bungeejumpingsprung der Welt, Elefantenpark und viele Weisse Straende an denen sicherlich das eine oder andere Mal auch gesurft werden wird.
Aber wie alles hier in Suedafrika lassen wir es gemuetlich auf uns zukommen.
Wer weiss was uns auf dem Weg nach Port Elizabeth noch so begegnen wird.

Alles in Allem geht es mir hier wunderbar und ich versuche euch weiterhin auf dem Laufenden zu halten!
Viele Gruesse nach Hamburg und nach dort wo auch immer sich der eine oder andere Leser meines Blogs aufhaelt!
Euer Jesse